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 VERANSTALTUNGEN


 

ABSAGE aufgrund der Bestimmungen zur aktuellen COVID-19 Pandemie! 

Leider müssen wir die für März angekündigte Lesung von Birgit Birnbacher aufgrund der aktuellen Corona Situation absagen. 

Das Team vom Literaturverein St Johann.

 

Birgit Birnbacher liest.
"Ich an meiner Seite"
Der Roman der Bachmann-Preisträgerin von 2019: Humorvoll und empathisch erzählt Birgit Birnbacher vom jungen Arthur, der nach seiner Zeit im Gefängnis nur schwer eine neue Chance bekommt.


"Birgit Birnbacher hat ein feines Gespür für das Randständige, für sozial Unterprivilegierte und für Menschen, die es aus der Bahn geworfen hat. Ein so menschlicher wie literarisch versierter Roman".
Christoph Schröder, SZ Online, 09.03.2020
 
Dienstag, 23. März 2021
Edmund Angerer Saal (im Kaisersaal), St. Johann
Einlass 18.30h
Beginn 19.30h
Eintritt € 14 / € 12 (für Mitglieder Literaturverein)
Reservierung per Mail unter: Info@literaturverein.at
   

 
Ich an meiner Seite
Arthur, 22, still und intelligent, hat 26 Monate im Gefängnis verbracht. Endlich wieder in Freiheit stellt er fest, dass er so leicht keine neue Chance bekommt. Ohne die passenden Papiere und Zeugnisse lässt man ihn nicht zurück ins richtige Leben. Gemeinsam mit seinem unkonventionellen Therapeuten Börd und seiner glamourösen Ersatzmutter Grazetta schmiedet er deshalb einen ausgefuchsten Plan. Eine kleine Lüge, die die große Freiheit bringen könnte...


Humorvoll und empathisch erzählt Birgit Birnbacher davon, wie einer wie Arthur überhaupt im Gefängnis landen kann, und geht der großen Frage nach, was ein "nützliches" Leben ausmacht.

Birgit Birnbacher, geboren 1985, lebt als Soziologin und Autorin in Salzburg. 2016 erschien ihr Debütroman "Wir ohne Wal", sie wurde u.a. mit dem Literaturpreis der Jürgen Ponto-Stiftung, dem Rauriser Förderungspreis und dem Theodor Körner-Förderpreis ausgezeichnet. 2019 erhielt sie den Ingeborg-Bachmann-Preis.  


 

Monika Helfer liest.
"Die Bagage"
Von uns wird man noch lange reden. Monika Helfers Roman "Die Bagage" - eine berührende Geschichte von Herkunft und Familie.

"Monika Helfer erzählt in einer wunderbar lebendigen, leichten, nie mitleidenden Sprache. Die Charaktere wachsen einem in ihrer Menschlichkeit ans Herz, ohne sich aufzudrängen."
Peer Teuwsen, NZZ am Sonntag, 28.06.20

Dienstag, 20. April 2021
Alte Gerberei, St. Johann
Einlass 18.30h
Beginn 19.30h
Eintritt € 14 / € 12 (für Mitglieder Literaturverein)
Reservierung per Mail unter:  Info@literaturverein.at 


Die Bagage
Josef und Maria Moosbrugger leben mit ihren Kindern am Rand eines Bergdorfes. Sie sind die Abseitigen, die Armen, die Bagage. Es ist die Zeit des ersten Weltkriegs und Josef wird zur Armee eingezogen. Die Zeit, in der Maria und die Kinder allein zurückbleiben und abhängig werden vom Schutz des Bürgermeisters. Die Zeit, in der Georg aus Hannover in die Gegend kommt, der nicht nur hochdeutsch spricht und wunderschön ist, sondern eines Tages auch an die Tür der Bagage klopft. Und es ist die Zeit, in der Maria schwanger wird mit Grete, dem Kind der Familie, mit dem Josef nie ein Wort sprechen wird: der Mutter der Autorin. Mit großer Wucht erzählt Monika Helfer die Geschichte ihrer eigenen Herkunft.

Monika Helfer
geboren 1947 in Au/Bregenzerwald, lebt als Schriftstellerin mit ihrer Familie in Vorarlberg. Sie hat Romane, Erzählungen und Kinderbücher veröffentlicht. Für ihre Arbeiten wurde sie unter anderem mit dem Robert-Musil-Stipendium, dem österreichischen Würdigungspreis für Literatur und dem Solothurner Literaturpreis ausgezeichnet. Mit dem Roman "Schau mich an, wenn ich mit dir rede" (2017) war sie für den deutschen Buchpreis nominiert. Aktuell erschienen ist ihr Buch "Vati", in dem Monika Helfer fort schreibt, was sie mit ihrem Bestseller "Die Bagage" begonnen hat: ihre eigene Familiengeschichte.

 

Christoph W. Bauer liest.          
"Niemandskinder"
Es sind Niemandskinder ganz unterschiedlicher Art, denen Christoph W. Bauer in seinem Roman nachspürt - verdrängt aus der Ordnung der Welt, gebunden an eine fremde Vergangenheit, vergessen für eine lebenswerte Zukunft. Ein Reigen von Abwesenden, während im Hintergrund sich eine weitere Hauptfigur erhebt: ein Paris zwischen dem Glanz seines Zentrums und der Düsternis seiner Peripherie, gezeichnet von der Bedrohung des Terrors im Alltag


Gespräch und Moderation: Mag. Dr. Doris Eibl 

Dienstag, 11. Mai 2021
Alte Gerberei, St. Johann
Einlass 18.30h
Beginn 19.30h
Eintritt € 14 / € 12 (für Mitglieder Literaturverein)
Reservierung per Mail unter: Info@literaturverein.at 

    


Niemandskinder
Ein Buch über Kindheiten, Liebe und Verlust. Das Jahr 2015 ist wenige Tage alt, als Paris von einem Terroranschlag erschüttert wird, der die Seele der Stadt über Nacht verändert. Mittendrin ein junger Historiker, auf der Suche nach einer vergangenen Liebe. Es ist über zehn Jahre her, dass Samira und er getrennte Wege gegangen sind. Wohin er auch kommt, erfassen ihn Erinnerungen an die gemeinsame Zeit. Dabei ist es vordergründig eine andere Frau, der er auf der Spur ist - Marianne, Kind einer österreichischen Mutter und eines marokkanischen Vaters, aus demselben kleinen Ort in den Alpen stammend, jedoch seit bald vier Jahrzehnten vermisst. Eine Zeitungsmeldung mit ihrem Bild hat ihn elektrisiert: Ihr gesicht ähnelt dem Samiras frappierend...

"Raffiniert verbindet Christoph W. Bauer Schicksale von damals mit jenen unserer Zeit. Vergangenheit und das Heute sind ein Spannungsfeld, das ihn seit jeher fasziniert und voller Überraschungen ist. Christoph W. Bauers Niemandskinder ist ein faszinierendes Buch geworden." 
ORF, Martin Sailer 
 

 

Omar Khir Alanam liest.
"Sisi, Sex und Semmelknödel"
Ein Araber ergründet die österreichische Seele.
2015 kam er kurz vor der großen Flüchtlingswelle nach Österreich. Inzwischen lebt Omar Khir Alanam gut integriert mit seiner österreichischen Frau und einem kleinen Kind in Graz. In den vergangenen fünf Jahren hörte er sich von den Österreichern an, wie Araber sind und wie sie nicht sind.

Dienstag, 8. Juni 2021
Alte Gerberei, St. Johann
Einlass 18.30h
Beginn 19.30h
Eintritt € 14 / € 12 (für Mitglieder Literaturverein)
Reservierung per Mail unter: info@literaturverein.at


Sisi, Sex und Semmelknödel
In den vergangenen fünf Jahren hörte sich Omar Khir Alanam von den Österreichern an, wie Araber sind und wie sie nicht sind. In diesem Buch vertauscht er die Rollen und erzählt den Österreichern, wie er selbst sie erlebt hat und was er über sie und die österreichsiche Seele herausgefunden hat. Eine witzige Abrechnung, die es den Angesprochenen ermöglicht, sich dennoch wertgeschätzt zu fühlen.

Omar Khir Alanam
geboren 1991, wollte nicht als Soldat in Baschar al-Assads Armee töten und sterben. Er floh zunächst in den Libanon und dann nach Österreich. Er ist Autor, Poetry-Slammer und leitet Workshops, bei denen er Jugendlichen das Thema Integration näherbringt und Schreibwerkstätten anbietet. Zur Zeit lebt er mit seiner österreichischen Frau und seinem Sohn in Graz.

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